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        <title>buchmaat.de/Neu im Shop</title>
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        <description>Die neuesten Artikel im Shop</description>
        <language>de</language>
        <copyright>buchmaat.de</copyright>
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                <title>Das Seenotretter-Kochbuch 19,95 €</title>
                <link>http://www.buchmaat.de/Meer-mehr/Kochbuecher/Das-Seenotretter-Kochbuch.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.buchmaat.de/out/pictures/icon/978-3-7822-1033-1_ico.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h2&gt;Rezepte und Geschichten&lt;/h2&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Vom Kaufpreis dieses Buches geht&lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(153, 51, 0);&quot;&gt; &lt;span style=&quot;color: rgb(255, 0, 0);&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;strong&gt;1 &amp;euro;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;als Spende an die DGzRS!&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;Helden wollen sie nicht sein. Aber wenn andere Schiffe Schutz im sicheren Hafen suchen, fahren sie hinaus aufs offene Meer, um Menschenleben zu retten: Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS). Seit Gründung der DGzRS im Jahre 1865 haben sie rund 77.000 Menschen aus Seenot gerettet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Auch Helden &amp;ndash; die sie nicht sein wollen &amp;ndash; müssen essen, und das nahrhaft, nach einem Kr&amp;auml;fte zehrenden Einsatz. Silke Arends hat einige Seenotretter-Stationen an Nord- und Ostsee besucht und ihnen nicht nur über die Schulter in den Kochtopf geschaut, sondern auch Geschichten von spannenden Rettungsfahrten entlocken k&amp;ouml;nnen. Das Resultat ist ein Kochbuch mit charmanten kulinarischen Kuriosit&amp;auml;ten, die gerade deshalb so besonders sind, weil sie mit wenig Aufwand und einfachen Hilfsmitteln auch an Bord zubereitet werden k&amp;ouml;nnen.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die Gerichte sind den verschiedenen Kreuzer-Stationen der DGzRS zugeordnet. Jeder Hafen wird vorab mit einigen Informationen zur Mannschaft und zu besonderen Eins&amp;auml;tzen vorgestellt. Anschlie&amp;szlig;end folgen je drei bis f&amp;uuml;nf &amp;ndash; eigens von der jeweiligen Besatzung ausgew&amp;auml;hlte &amp;ndash; Rezepte. Den Leser erwarten originelle Kombüsen-Kreationen wie die Schlickwurmpfanne vom Dar&amp;szlig;er Ort, das Huhn auf Dose von Helgoland oder die Fischsuppe Nis Randers aus Maasholm. Die Gerichte sind mit authentischen Fotoaufnahmen bebildert.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Abgerundet werden die Rezepte durch Kreationen des Fernsehkochs und DGzRS-&amp;bdquo;Bootschafters&amp;ldquo; Tim M&amp;auml;lzer.&lt;br /&gt;Und auch wenn sie keine Helden sein wollen: Die Rezepte sind heldenhaft lecker&lt;br /&gt;und besonders!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Silke Arends&lt;/strong&gt; ist seit vielen Jahren als Redakteurin und Autorin t&amp;auml;tig. Als waschechte und kochfeste Ostfriesin schreibt sie mit viel Gesp&amp;uuml;r &amp;uuml;ber Land und Leute; bekannt ist sie beispielsweise f&amp;uuml;r ihre Reportagen im &amp;bdquo;Ostfriesland Magazin&amp;ldquo;, einem Monatsmagazin, das seit mehr als 25 Jahren in 20 L&amp;auml;ndern der Welt gelesen wird. Neben &amp;bdquo;Ostfrisica&amp;ldquo; hat die Autorin auch &amp;bdquo;Literarisches&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Kriminalistisches&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Kindgerechtes&amp;ldquo; ver&amp;ouml;ffentlicht &amp;ndash; so stammt beispielsweise das Kinderbuch f&amp;uuml;r alle Lebensalter &amp;bdquo;Klabautermann und die verschwundenen Kapit&amp;auml;nsl&amp;ouml;ffel&amp;ldquo; aus ihrer Feder, dem bald eine neue Erz&amp;auml;hlung folgen soll.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Orkanfahrt – 25 Kapitäne erzählen 29,90 €</title>
                <link>http://www.buchmaat.de/Maritime-Literatur/Sachbuecher/Orkanfahrt-25-Kapitaene-erzaehlen.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.buchmaat.de/out/pictures/icon/978-3-940138-00-2_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;ihre besten Geschichten&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;h2&gt;&lt;br /&gt;&amp;raquo;Die Mannschaftsmitglieder tragen Rettungswesten. Sie f&amp;uuml;rchten um ihr Leben, und damit liegen sie nicht so falsch. Ich bin auch nicht sicher, ob wir die n&amp;auml;chsten Stunden &amp;uuml;berleben werden.&amp;laquo;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: smaller;&quot;&gt;Kapit&amp;auml;n Emil Feith&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wer erz&amp;auml;hlt die besten Geschichten vom Meer?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Kapit&amp;auml;ne berichten von wilden St&amp;uuml;rmen, von Monsterwellen, von Stunden zwischen Leben und Tod. Von gef&amp;auml;hrlicher Fracht, geheimnisvollen Auftr&amp;auml;gen, von harten Matrosen und leichten M&amp;auml;dchen. Sie erz&amp;auml;hlen von ihrer Liebe zur See und von einer Romantik, die es vielleicht nie mehr geben wird.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Orkanfahrt&amp;laquo; sammelt 25 Liebeserkl&amp;auml;rungen an die Seefahrt, an einen Beruf, der wie kein anderer Sehns&amp;uuml;chte, Fernweh, Romantik und die Lust auf Abenteuer weckt. Orkanfahrt ist eine Hommage an alle mutigen M&amp;auml;nner auf See. Geschichten aus der Wirklichkeit, spannend aufgeschrieben von Reporter Stefan Kr&amp;uuml;cken, erstklassig fotografiert von Achim Multhaupt, liebevoll illustriert von Jerzovskaja. Denn nichts ist so fesselnd wie das echte Leben.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;In einer Interviewpause, als er mit Kaffee aus der K&amp;uuml;che zur&amp;uuml;ckkam, erz&amp;auml;hlte einer der Kapit&amp;auml;ne folgende Episode. Damals in der Karibik, wenn es ihm zu viel wurde, oder wenn er merkte, dass es seiner Mannschaft zu viel wurde, schaltete er das Funkger&amp;auml;t aus. Suchte eine Insel mit sch&amp;ouml;nen Str&amp;auml;nden und lie&amp;szlig; den Anker werfen. Zum Sonnenbaden und Bier trinken, f&amp;uuml;r zwei Tage, manchmal f&amp;uuml;r mehr. Erst dann fuhr sein Schiff weiter, und wenn sich jemand von der Reederei erkundigte, was denn bitte los war, antwortete er: Schwere See, Probleme im Hafen und keine weiteren Fragen, er habe schlie&amp;szlig;lich zu arbeiten.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Fr&amp;uuml;her war man als Kapit&amp;auml;n noch der wahre Chef an Bord&amp;laquo;, erz&amp;auml;hlte er, und es klang wehm&amp;uuml;tig, &amp;raquo;aber heute?&amp;laquo; Um fr&amp;uuml;her soll es gehen, um die Zeit, als noch keine Satelliten und keine Computer die Reisen der Seeleute &amp;uuml;berwachten. Als es keine Fahrpl&amp;auml;ne gab, keine minutengenauen Liegezeiten, keine Joysticks auf der Br&amp;uuml;cke. Als Schiffe noch nicht wie ferngesteuerte Busse mit einer Dauergeschwindigkeit von 25 Knoten &amp;uuml;ber die Ozeane rauschten. Wir wollen der alten Seefahrt ein Denkmal setzen.&lt;br /&gt;25 Kapit&amp;auml;ne aus ganz Deutschland erz&amp;auml;hlen, wie das fr&amp;uuml;her einmal war. Wie sie als Schiffsjungen vor Kap Hoorn in der Takelage froren, wie sie aus Liebe desertierten oder, wenn es nicht anders ging, tausende Tonnen Getreide in einen argentinischen Fluss kippten. Von St&amp;uuml;rmen berichten sie, von Monsterwellen, von Stunden zwischen Leben und Tod. Von gef&amp;auml;hrlicher Fracht, geheimnisvollen Auftr&amp;auml;gen, von Piraten und Hafenschl&amp;auml;gereien. Von Kerlen wie &amp;raquo;Indianer-Fietje&amp;laquo; oder &amp;raquo;Jimmy Low&amp;laquo;, von schweren Fehlern und von leichten M&amp;auml;dchen. Sie erz&amp;auml;hlen von ihrer Liebe zur See und von einer Romantik, die es vielleicht nie mehr gibt.&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Stefan Kr&amp;uuml;cken&lt;/strong&gt; wurde 1975 in Neuss geboren. Schon als Kind wollte er Reporter werden. Er arbeitete als Polizeireporter f&amp;uuml;r die Chicago Tribune, volontierte beim K&amp;ouml;lner Stadt-Anzeiger und ging dann zur Zeitschrift Max. Seine Reportagen handeln von Bergleuten auf Spitzbergen, von Strandfu&amp;szlig;ballern in Rio oder den Hooligans von Glasgow. Kr&amp;uuml;cken schreibt als Editor-at-Large f&amp;uuml;r das Magazin GQ sowie f&amp;uuml;r Tagesspiegel und die Zeitschrift mare. Er ist verheiratet und lebt mit zwei Kindern in einem Dorf bei Hamburg. &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http:// www.stefankruecken.de&quot;&gt; www.stefankruecken.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Achim Multhaupt&lt;/strong&gt; wurde 1967 in Dortmund geboren. Er studierte Fotodesign an der dortigen Fachhochschule. F&amp;uuml;r seine Diplomarbeit unter Professor Arno Fischer und Gerd van Rijn fotografierte er den Blues in den schwarzen Vierteln von Chicago. Multhaupts Fotos wurden in Galerien in Hamburg und K&amp;ouml;ln ausgestellt. Seine Schwerpunkte sind Portr&amp;auml;tfotografie und Bildjournalismus, er arbeitet f&amp;uuml;r nationale und internationale Magazine. Er lebt in Hamburg.  &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.achimmulthaupt.de&quot;&gt;www.achimmulthaupt.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Jerzovskaja&lt;/strong&gt; wurde 1971 als Kai Jerz&amp;ouml; in Z&amp;uuml;rich geboren. Er bekleidet ein Lehramt in den F&amp;auml;chern Kunst/Zeichnen/ dreidimensionale Gestaltung, lebt in Z&amp;uuml;rich und arbeitet seit 1997 als selbstst&amp;auml;ndiger Illustrator, Grafikdesigner, Verleger und Ausstellungsgestalter.&amp;nbsp; &lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.jerzovskaja.com&quot;&gt;www.jerzovskaja.com&lt;br /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Die Kapit&amp;auml;ne sind Haudegen. Orkanfahrt verzichtet auf Klischees - aber eine Prise Seemannsgarn ist dabei.&quot;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  Der Spiegel  &quot;Faszinierende Berchte aus der Welt der Seefahrt.&quot;&amp;nbsp;&lt;/em&gt;&amp;nbsp; ( Mare)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Durchweg packende Geschichten. Als ungl&amp;auml;ubige Landratte ist man beim Lesen nur froh, festen Boden unter den F&amp;uuml;&amp;szlig;en zu  haben.&quot; (&lt;/em&gt;Fernfahrer)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Die Kapit&amp;auml;ne sind Haudegen. Orkanfahrt verzichtet auf Klischees - aber eine Prise Seemannsgarn ist dabei.&quot;&lt;/em&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;  (Der Spiegel)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Ein Buch das wirklich dahin geht, wo einem der Wind ins Gesicht bl&amp;auml;st.Tr&amp;auml;nen der R&amp;uuml;hrung in den Augen.&quot; &lt;/em&gt;( Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung)&lt;/p&gt;</description>
                <guid isPermaLink="true">http://www.buchmaat.de/Maritime-Literatur/Sachbuecher/Orkanfahrt-25-Kapitaene-erzaehlen.html</guid>
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                <title>Haben fliegende Fische Flügel? 16,90 €</title>
                <link>http://www.buchmaat.de/Maritime-Literatur/Sachbuecher/Haben-fliegende-Fische-Fluegel.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.buchmaat.de/out/pictures/icon/978-3-7688-3328-8jul11_ico.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h2&gt;118 au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnliche Fragen und Antworten zum Thema Meer&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 255);&quot;&gt;Erscheint ca. 21.09.2011&lt;/span&gt;&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wem geh&amp;ouml;rt eigentlich das Meer? Warum ist das Wasser blau? Und vor allem: Wer frisst Quallen? Gewiss hat sich auch Ihnen die eine oder andere Frage rund um das Meer bereits gestellt und Sie fanden so schnell keine Antwort. Da trifft es sich gut, dass der Meeresbiologe Tony Rice diese Antworten kurz und b&amp;uuml;ndig parat hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Dieses Buch ist als spannende Urlaubslekt&amp;uuml;re ebenso geeignet wie als Nachschlagewerk und beantwortet alle Fragen rund ums Meer auf h&amp;ouml;chst unterhaltsame Art und Weise.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hier sind sie also, die Antworten auf mehr als hundert Fragen wie: Warum fliegen Fliegende Fische? Wie singen Wale und wozu? Gibt es marine Insekten und wann ist ein Boot ein Boot und wann ein Schiff? Wird man verr&amp;uuml;ckt, wenn man Seewasser trinkt? Und so weiter und so fort.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Haben fliegende Fische Fl&amp;uuml;gel?&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt; ist Unterhaltung im besten Wortsinn, denn der Autor verf&amp;uuml;gt &amp;uuml;ber die Gabe, Dinge in leichtem Ton verst&amp;auml;ndlich erkl&amp;auml;ren zu k&amp;ouml;nnen. Man kann mit dem Lesen nicht so schnell wieder aufh&amp;ouml;ren. Und muss man es doch einmal beiseite legen, kann man sofort wieder einsteigen, denn jede Frage wird f&amp;uuml;r sich beantwortet.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tony Rice&lt;/strong&gt; stammt aus England, ist Meeresbiologe, Autor und gefragter Gastdozent auf Kreuzfahrtschiffen, wo ihm w&amp;auml;hrend seiner vielen Reisen diese Fragen schon oft gestellt wurden. Wale und wozu? Gibt es marine Insekten und wann ist ein Boot ein Boot und wann ein Schiff? Wird man verr&amp;uuml;ckt, wenn man Seewasser trinkt? Und so weiter und so fort.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/out/fck_file/leseprobe_rice.pdf&quot;&gt;&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Leseprobe&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Wracktauchen – Tauchgänge in der westlichen Ostsee 24,90 €</title>
                <link>http://www.buchmaat.de/Nautische-Buecher/Tauchen/Wracktauchen-Tauchgaenge-in-der-westlichen-Ostsee.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.buchmaat.de/out/pictures/icon/978-3-7822-0953-3_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h3&gt;Die 40 interessantesten Schiffsfriedh&amp;ouml;fe&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;Wracktauchen geh&amp;ouml;rt zu den faszinierendsten Freitzeitbesch&amp;auml;ftigungen in den norddeutschen Gew&amp;auml;ssern. Insbesondere in der Ostsee, wo die Unterwasserwelt ein gesunkenes Schiff für sich vereinnahmt und wie ein Riff besiedelt, sind Tauchg&amp;auml;nge ein Highlight für jeden Sporttaucher.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Doch wie unter den mehreren hundert Wracks, die in diesem Seegebiet liegen, eine Wahl treffen? Ingo Oppelt, Besitzer der umfangreichsten Wrackdatenbank für die Nord- und Ostsee, hat ihn geschrieben &amp;ndash; den ultimativen Tauchguide für die westliche Ostsee. Die vierzig interessantesten Schiffsfriedh&amp;ouml;fe hat er aus seiner jahrelangen Erfahrung als Taucher und&lt;br /&gt;Expeditionsführer zusammengestellt und beschreibt sie mit Position, Zeichnungen, Fotos und Text.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Ob es das über einhundert Jahre alte h&amp;ouml;lzerne Segelschiff ist, das im Schlick auf Besucher wartet, ein U-Boot vom Typ Seehund, ein mit Ziegelsteinen voll beladener Ewer, ein Kriegsfischkutter oder eine Motoryacht &amp;ndash; jedes der beschriebenen Schiffswracks hat seine eigene Geschichte und bietet ein einzigartiges Taucherlebnis. Besonderheiten wie etwa gut&lt;br /&gt;erhaltene Aufbauten oder Innenr&amp;auml;ume, die betaucht werden k&amp;ouml;nnen, kann man sich hier in Ruhe zu Gemüte führen, bevor man ins kalte Nass aufbricht. Hinweise auf unvermutete Fischernetzreste oder unwegsame Bereiche eines Wracks, auf Sichtverh&amp;auml;ltnisse, unterschiedliche Schwierigkeitsgrade und empfohlene Sicherheitsvorkehrungen machen die&lt;br /&gt;Vorbereitung auf einen Tauchgang komplett und geben eine Vorahnung vom Abenteuer unter Wasser.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;Uuml;bersichtskarten der einzelnen Seegebiete zwischen Flensburg und Dar&amp;szlig; erm&amp;ouml;glichen die Zusammenstellung von mehrt&amp;auml;gigen Tauchausfahrten, Kontakte zu Charterschiffen sind angegeben. Beim Planen der ganz pers&amp;ouml;nlichen Expeditionstour und der Vorbereitung auf die einzelnen Tauchg&amp;auml;nge ist dieses Buch der beste Freund und Helfer!&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ingo Oppelt&lt;/strong&gt;, Jahrgang 1968, ist Bootführer eines Tauchexpeditionsschiffes und leitet beim Deutschen U-Boot-Archiv seit 1994 die Tauchergruppe. Seine Wrackdatenbank der Nord- und Ostsee ist eine der umfang- und detailreichsten überhaupt &amp;ndash; sie umfasst 7000 Wrackpositionen mit den dazugeh&amp;ouml;rigen Beschreibungen.&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Schrecklich amüsant - aber in Zukunft ohne mich 20,00 €</title>
                <link>http://www.buchmaat.de/Maritime-Literatur/Reiseliteratur/Schrecklich-amuesant-aber-in-Zukunft-ohne-mich.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.buchmaat.de/out/pictures/icon/978-3-86648-147-3_ico.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Edle Erfolgsausgabe mit einem Vorwort von Georg Diez&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Im Alter von 33 Jahren hat sich David Foster Wallace f&amp;uuml;r eine Woche an Bord der &lt;em&gt;Zenith&lt;/em&gt; begeben, ist von Key West aus in See gestochen und hat in cleverem Collagestil aufgeschrieben, was er gesehen, geh&amp;ouml;rt, gerochen, gef&amp;uuml;hlt und geschmeckt hat. Entstanden ist ein hochkomischer Bericht vom allt&amp;auml;glichen Wahnsinn an Bord eines Luxusdampfers und eine ern&amp;uuml;chternde Bestandsaufnahme des American Way of Life insgesamt. &lt;em&gt;Schrecklich am&amp;uuml;sant - aber in Zukunft ohne mich&lt;/em&gt; ist ein funkelndes Juwel moderner Reiseliteratur. David Foster Wallace liefert einen haarstr&amp;auml;ubenden Erfahrungsbericht aus dem Mikrokosmos eines Luxusliners: &quot;Ich habe erwachsene US-B&amp;uuml;rger geh&amp;ouml;rt, erfolgreiche Gesch&amp;auml;ftsleute, die am Info-Counter wissen wollten, ob man beim Schnorcheln nass wird, ob das Tontaubenschie&amp;szlig;en im Freien stattfindet, ob die Crew mit an Bord schl&amp;auml;ft oder um welche Uhrzeit das Midnight-Buffet er&amp;ouml;ffnet wird.&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;img width=&quot;148&quot; hspace=&quot;7&quot; height=&quot;173&quot; align=&quot;left&quot; alt=&quot;&quot; src=&quot;/out/fck_pictures/David-Foster-Wallace_priv.jpg&quot; /&gt;David Foster Wallace&lt;/strong&gt;, geboren 1962, lebte in Bloomington, Indiana. Er z&amp;auml;hlte zu den bedeutendsten amerikanischen Autoren seiner Generation und galt als &quot;einer der wenigen Schriftsteller, der die Grenzen der zeitgen&amp;ouml;ssischen Literatur erweitern kann&quot; (Don DeLillo). Auf deutsch erschienen bisher neben &lt;em&gt;Schrecklich am&amp;uuml;sant, aber in Zukunft ohne mich&lt;/em&gt; (2002) seine Storysammlungen &lt;em&gt;Kleines M&amp;auml;dchen mit komischen Haaren&lt;/em&gt; (2001) und &lt;em&gt;Interviews mit fiesen M&amp;auml;nnern&lt;/em&gt; (2002).&lt;br /&gt;David Foster Wallace nahm sich im Alter von 46 Jahren in Claremont, Kalifornien, das Leben.&lt;span style=&quot;font-size: smaller;&quot;&gt;&lt;em&gt; Foto: mare&lt;/em&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Marcus Ingendaay&lt;/strong&gt;, Jahrgang 1958, &amp;uuml;bersetzte unter anderen William Gaddis. Er wurde mit dem Ledig-Rowohlt- und dem Helmut-M.-Braem-Preis ausgezeichnet. Seine &amp;Uuml;bertragung von David Foster Wallace&#039; &lt;em&gt;Kleines M&amp;auml;dchen mit komischen Haaren&lt;/em&gt; wurde als &quot;beste Transformation eines amerikanischen Textes ins Deutsche&quot; (&lt;em&gt;Die Welt&lt;/em&gt;) gefeiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Ein ungeheures Sprachtalent.&lt;/em&gt;&quot;&amp;nbsp;&amp;nbsp; (Literaturen)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Ebenso klug wie br&amp;uuml;llend komisch!&amp;nbsp; (&lt;/em&gt;Der Standard)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Bestes Animationsprogramm.&lt;/em&gt;&amp;nbsp; (Brigitte)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Der Hammer! David Foster Wallace ist ein Megageheimtipp der amerikanischen Literaturszene.&lt;/em&gt;&amp;nbsp; (Harald Schmidt)&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Amundsen Sonderausgabe 17,90 €</title>
                <link>http://www.buchmaat.de/Maritime-Literatur/Sachbuecher/Amundsen-Sonderausgabe.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.buchmaat.de/out/pictures/icon/978-3-86648-136-7_ico.jpg&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;h2&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(0, 0, 153);&quot;&gt;Bezwinger beider Pole. Die Biographie&lt;/span&gt;&lt;/h2&gt;&lt;h3&gt;&lt;em&gt;Eine wohlproportionierte und packende Studie &amp;uuml;ber die Selbstherrlichkeit eines Helden.&lt;/em&gt; (Literaturen)&lt;/h3&gt;&lt;p&gt;&lt;img width=&quot;110&quot; height=&quot;152&quot; align=&quot;left&quot; src=&quot;/out/fck_pictures/amundsen(1).jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&amp;nbsp; Dass &lt;strong&gt;Roald Amundsen&lt;/strong&gt; als erster Mensch den S&amp;uuml;dpol erreichte, wei&amp;szlig; jedes &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Kind. Kaum bekannt ist hingegen, dass sein wahres Lebensziel der Nordpol &lt;br /&gt;&amp;nbsp; war, den er wie ein Besessener wieder und wieder zu erst&amp;uuml;rmen versuchte  &lt;br /&gt;&amp;nbsp; und 1926 schlie&amp;szlig;lich im Zeppelin &amp;uuml;berflog. Tor Bomann-Larsen erz&amp;auml;hlt  das &lt;br /&gt;&amp;nbsp; atemberaubende Leben einer Figur von antiker Wucht: Ohne falsche  Ehrfurcht &lt;br /&gt;&amp;nbsp; zeigt er die vielen Gesichter des gefeierten Entdeckers, der  nicht nur Held und &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Idol, sondern auch ein kaltschn&amp;auml;uziger L&amp;uuml;gner,  skrupelloser Gesch&amp;auml;ftsmann &lt;br /&gt;&amp;nbsp; und nicht zuletzt ein brillanter Vermarkter  seiner selbst war und schlie&amp;szlig;lich &lt;br /&gt;&amp;nbsp; zum Mythos wurde - als er 1928 bei dem  Versuch, mit dem Flugzeug einen &lt;br /&gt;&amp;nbsp; Konkurrenten aus Seenot zu retten,  spurlos verschwand.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;strong&gt;&lt;img width=&quot;100&quot; height=&quot;149&quot; align=&quot;right&quot; src=&quot;../../../out/fck_pictures/bomann-larsen_tor.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tor Bomann-Larsen&lt;/strong&gt;,&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;geboren 1951 in Norwegen, ist einer  der bekanntesten Autoren seines Landes und hat unter anderem ein  mehrb&amp;auml;ndiges Werk &amp;uuml;ber die nordischen K&amp;ouml;nigsh&amp;auml;user ver&amp;ouml;ffentlicht. Den  Ansto&amp;szlig; zu seiner Amundsen-Biografie gab ihm ein unglaublicher Fund: In  der Scheune eines Bauernhofs bei Oslo stie&amp;szlig; er zuf&amp;auml;llig auf einen  verstaubten Koffer mit Hunderten von Originalbriefen und -dokumenten des  Polbezwingers. Tor  Bomann-Larsen lebt bei Oslo.&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: smaller;&quot;&gt;Foto: mare/Stig Anderson&lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Karl-Ludwig Wetzig&lt;/strong&gt;,&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;Jahrgang 1956, war Lektor an der  Universit&amp;auml;t Reykjav&amp;iacute;k und arbeitet heute als Autor und &amp;Uuml;bersetzer aus  den nordischen Sprachen. Er hat unter anderen J&amp;oacute;n Kalman Stef&amp;aacute;nsson,  Gunnar Gunnarsson, Elin Ebba Gunnarsdottir und Hallgrimur Helgason ins  Deutsche &amp;uuml;bertragen. Karl-Ludwig Wetzig lebt in Kasseedorf.&lt;/p&gt;&lt;h1&gt;&lt;span style=&quot;color: rgb(153, 51, 0);&quot;&gt;Sonderausgabe! 17,90 &amp;euro;! statt 29,90 &amp;euro;&lt;/span&gt;&lt;/h1&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Eine schonungslose, gutbebilderte und elegant &amp;uuml;bersetzte Biografie: Hier wird keine Legende zerpfl&amp;uuml;ckt, sondern ein Mythos in die historische Wirklichkeit zur&amp;uuml;ckgeholt.&lt;/em&gt;&amp;nbsp; (SPIEGEL Spezial)&lt;br /&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Diese Biographie liest sich wie ein Super-Krimi. Sie zeichnet sich auch durch eine gro&amp;szlig;e und sehr wichtige kulturkritische Dimension aus, die zeigt, wie unsere Geschichtsschreibung in der Vergangenheit Heldenfiguren aufgebaut hat. Dieses Buch ist wirklich literarisch zu nennen.&amp;nbsp; &lt;/em&gt; (Deutschlandradio Kultur)&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Der letzte Fisch im Netz 19,95 €</title>
                <link>http://www.buchmaat.de/Maritime-Literatur/Sachbuecher/Der-letzte-Fisch-im-Netz.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.buchmaat.de/out/pictures/icon/978-3-89667-345-9_ico.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Reise um die sieben Weltmeere auf der Suche nach dem &amp;ouml;kologisch vertretbaren Fischteller&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;Fisch ist aus! &lt;/span&gt;&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: larger;&quot;&gt;An diese Ansage, so Taras Grescoe, werden wir uns  gew&amp;ouml;hnen m&amp;uuml;ssen, wenn wir unsere Gewohnheiten nicht sehr bald &amp;auml;ndern.&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Wir  ruinieren die wertvollste Nahrungsquelle des Planeten &amp;ndash; die Meere &amp;ndash; in  selbst f&amp;uuml;r Experten erstaunlichem Tempo, nicht zuletzt mit gnadenloser  &amp;Uuml;berfischung. Ob Thun-, Hai- oder Schwertfisch, bis zu 80 Prozent des  weltweiten Bestands an Speisefisch sind heute verschwunden, f&amp;uuml;r Kabeljau  hat sich ein lukrativer Schwarzmarkt etabliert, viele K&amp;uuml;stenregionen  erleben ihren &amp;ouml;kologischen und finanziellen Niedergang. Taras Grescoe  berichtet in &quot;Der letzte Fisch im Netz&quot; abermals aus dem Spannungsfeld  zwischen Marktwirtschaft, Konsum und Umwelt. Er hat sich auf eine Reise  um die sieben Weltmeere auf der Suche nach dem ethisch vertretbaren  Fischteller gemacht. Von portugiesischen Sardinen &amp;uuml;ber Marsailler  Bouillabaisse zu Alaskaseelachs und Fischst&amp;auml;bchen, indischem  Shrimp-Curry und Thunfisch-Sushi; ob Gourmettempel, Gro&amp;szlig;markthalle oder  Fast-Food-Filiale &amp;ndash; Grescoe legt dar, wie der Fisch vom Wasser auf  unseren Tisch kommt und was dabei falsch l&amp;auml;uft. &lt;br /&gt;Neben Staunen  machenden Schilderungen von den &amp;ndash; noch erlebbaren &amp;ndash; Wundern der Ozeane  als Lebensraum liefert er eine dringend notwendige Reportage &amp;uuml;ber die  Zerst&amp;ouml;rung ganzer &amp;Ouml;kosysteme wie auch &amp;uuml;ber nachhaltig bewirtschaftete  Best&amp;auml;nde, sinnvolle Fangmethoden und andere Ma&amp;szlig;nahmen, die dabei helfen  k&amp;ouml;nnen, die Meere zu retten.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Taras Grescoe&lt;/strong&gt;, Jahrgang 1966, ist Journalist und Sachbuchautor, seine  Reportagen und Essays erscheinen in der New York Times, National  Geographic, The Times, Men&amp;rsquo;s Health u.a. F&amp;uuml;r sein literarisches Portr&amp;auml;t  von Quebec, ein Bestseller in Kanada, erhielt er 2000 den National  Magazine Award, bevor er 2003 in einem von der Kritik gefeierten Buch  den weltweiten Massentourismus erforschte. Danach legte Grescoe  &amp;bdquo;Verteufelt gut. Expeditionen ins Reich der verbotenen Gen&amp;uuml;sse&amp;ldquo;  (Blessing 2008) vor, das in sieben L&amp;auml;ndern erschien. Er lebt in  Montreal.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wer Grescoes informationsreiche, spannend geschriebene Reportage  gelesen hat, wird nicht mehr unbedacht in die Tiefk&amp;uuml;hltruhe greifen.&lt;/em&gt; (Marion L&amp;uuml;he, Die Welt)&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Wenn Sie, atemlos vor Spannung, Taras Grescoes &amp;bdquo;Der letzte Fisch im Netz&amp;rdquo; gelesen  haben, dann wird Ihnen Ihr n&amp;auml;chster Besuch im Supermarkt so gruselig  vorkommen wie ein Besuch in der Gerichtsmedizin. Unbedingt lesen, ein  brillant erz&amp;auml;hltes Buch!&lt;/em&gt; (Lutz Bunk, Deutschlandradio Kultur)&lt;/p&gt;</description>
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                <title>Wasserwelten 22,00 €</title>
                <link>http://www.buchmaat.de/Maritime-Literatur/Erzaehlungen/Wasserwelten.html</link>
                <description>&lt;img src=&#039;http://www.buchmaat.de/out/pictures/icon/978-3-455-40048-9_ico.png&#039; border=0 align=&#039;left&#039; hspace=5&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Seit dem M&amp;auml;rzmorgen, an dem ich durch das Eis des Lyck-Sees brach, hatte ich eine besondere Beziehung zu Wasser &amp;ndash; eine Art d&amp;auml;mmerndes Heimweh verbindet mich mit ihm, ein sanfter neurotischer Eros beginnt wirksam zu werden, sobald ich unter die Oberfl&amp;auml;che tauche; es gab schon Augenblicke, da hielt ich mich f&amp;uuml;r einen masurischen, rundk&amp;ouml;pfigen Bruder Undines.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: smaller;&quot;&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp; &amp;nbsp;&amp;nbsp;&amp;nbsp; Siegfried Lenz in &amp;bdquo;Ich zum Beispiel&amp;rdquo;, 1966&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Texte von Siegfried Lenz &amp;uuml;ber Meer und K&amp;uuml;ste, Fluss und Hafen, Wracks und Tauchern und das Gl&amp;uuml;ck, einen Fisch zu fangen &amp;ndash; herausgegeben von Hanjo Kesting&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;Die sch&amp;ouml;nsten Meerestexte von Siegfried Lenz in einem Band versammelt,  von Hanjo Kesting zusammengestellt. Dieser Autor, der mit seinem Roman  Deutschstunde Weltruhm erlangte, ist nicht nur einer der letzten gro&amp;szlig;en  Geschichtenerz&amp;auml;hler, er ist auch ein Schriftsteller des Meeres. Str&amp;auml;nde,  H&amp;auml;fen, Inseln, K&amp;uuml;sten, Fjorde, gro&amp;szlig;e und kleine Schiffe und Wracks sind  die Schaupl&amp;auml;tze seines Werks.&lt;br /&gt;&amp;raquo;Der Mann f&amp;uuml;hlte, wie eine  eigent&amp;uuml;mliche Unruhe ihn ergriff, der Wunsch, an das Wrack zu gelangen,  das kaum zwanzig Meter unter ihm lag und gro&amp;szlig; war, schwarz und  unbekannt. Er war allein auf dem Strom, und er lie&amp;szlig; sich mehrmals &amp;uuml;ber  die Stelle treiben, wo das Wrack lag, aber er konnte nichts erkennen. Er  wu&amp;szlig;te nur, da&amp;szlig; es da war, ein Wrack, das nur er allein kannte. Die  anderen Wracks, die im Strom gelegen hatten, waren l&amp;auml;ngst gehoben oder  unter Wasser gesprengt worden: was er wu&amp;szlig;te, wu&amp;szlig;te er allein.&amp;laquo;&lt;/p&gt;  &lt;div&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Siegfried Lenz&lt;/strong&gt;, 1926 im ostpreu&amp;szlig;ischen Lyck geboren, z&amp;auml;hlt  zu den bedeutenden und meistgelesenen Schriftstellern der  Gegenwartsliteratur. F&amp;uuml;r seine B&amp;uuml;cher wurde er mit vielen wichtigen  Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Goethe-Preis der Stadt  Frankfurt am Main, dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels und 2009  mit dem Lew-Kopelew-Preis f&amp;uuml;r Frieden und Menschenrechte. Neben  zahlreichen Romanen, Erz&amp;auml;hlungs- und Essayb&amp;auml;nden erschienen aus Anlass  seines achtzigsten Geburtstags s&amp;auml;mtliche Erz&amp;auml;hlungen in einem Band (Die  Erz&amp;auml;hlungen) sowie die Essaysammlung&lt;em&gt; Selbstversetzung&lt;/em&gt;. 2008 ver&amp;ouml;ffentlichte er die Novelle &lt;em&gt;Schweigeminute&lt;/em&gt;, 2009 das St&amp;uuml;ck &lt;em&gt;Die Versuchsperson&lt;/em&gt; und &lt;em&gt;Landesb&amp;uuml;hne&lt;/em&gt;, zuletzt &lt;em&gt;Wasserwelten&lt;/em&gt;.&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Hanjo Kesting&lt;/strong&gt;, geboren 1943 in Wuppertal, studierte Philosophie,  Literaturwissenschaft und Geschichte und leitet seit 1973 die Redaktion  Kulturelles Wort beim Norddeutschen Rundfunk. Neben zahlreichen  Publikationen zu Literatur, Musik und Radio ist er auch Herausgeber von  H&amp;ouml;rb&amp;uuml;chern.&lt;/p&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;</description>
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