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Buchtipp:
Christian Barth: »SUP – Stand Up Paddling«
Nicht zu verwechseln mit SUV. Im Gegensatz zu den spritsaufenden Spaßmobil-monstern, den Sport Utility Vehikels, ist das Stand Up Paddle Board so ziemlich das bescheidenste Wasserfahrzeug, das es gibt. Und wie alles mit Wind- oder Muskelkraft Angetriebene ist es 100 Prozent schadstofffrei. Als erste haben sich Surflehrer auf Hawaii die Technik von polynesischen Fischern abgeschaut, die in ihren Kanus stehend zum Fischfang rausfahren. Das verschafft einen besseren Überblick über jagbare Fische und abtreibende Surfschüler. Inzwischen ist die SUP-Welle zu uns herübergeschwappt und findet immer mehr Fans. Leistungssportlich haben sich zwar erst zwei Disziplinen etabliert: das Stand Up Paddle Surfing und das Distanz Stand Up Paddling – und einige verwegene Extrem-Supper erobern bereits das Wildwasser.Weitaus größeren Wert aber hat Stehpaddeln für normale Freizeitsportler von 5 bis 85: Es braucht nur ein SUP-Board mit Paddel (gemietet ca 30-40 Euro pro Tag, neu müssen etwa 600 und 800 Euro investiert werden) und einen See oder ein Flüsschen mit geringem Wellengang. Stehpaddeln kann jeder, denn Balance und die grundlegenden Techniken sind schnell eingeübt. Bei Delius Klasing ist jetzt das Handbuch zum neuen Trendsport erschienen: "SUP – Stand Up Paddling" von Christian Barth vermittelt Kenntnisse über Material und Technik, führt durch die ersten Übungen bis hin zum effektiven Fitnesstraining mit dem SUP-Board und beschreibt die besten Anfängerreviere. Mehr zum Buch "SUP – Stand Up Paddling" hier