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Stand Up Paddling
SUP – Stehpaddeln: neuer Trendsport buten und binnen
Nicht zu verwechseln mit SUV. Im Gegensatz zu den spritsaufenden Spaßmobil-monstern, den Sport Utility Vehikels, ist das Stand Up Paddle Board so ziemlich das bescheidenste Wasserfahrzeug, das es gibt. Und wie alles mit Wind- oder Muskelkraft Angetriebene ist es 100 Prozent schadstofffrei. Als erste haben sich Surflehrer auf Hawaii die Technik von polynesischen Fischern abgeschaut, die in ihren Kanus stehend zum Fischfang rausfahren. Das verschafft einen besseren Überblick über jagbare Fische und abtreibende Surfschüler.
Inzwischen ist die SUP-Welle zu uns herübergeschwappt und findet immer mehr Fans. Leistungssportlich haben sich zwar erst zwei Disziplinen etabliert: das Stand Up Paddle Surfing und das Distanz Stand Up Paddling – und einige verwegene Extrem-Supper erobern bereits das Wildwasser.
Weitaus größeren Wert aber hat Stehpaddeln für normale Freizeitsportler von 5 bis 85: Es braucht nur ein SUP-Board mit Paddel (gemietet ca 30-40 Euro pro Tag, neu müssen etwa 600 und 800 Euro investiert werden) und einen See oder ein Flüsschen mit geringem Wellengang. Stehpaddeln kann jeder, denn Balance und die grundlegenden Techniken sind schnell eingeübt.
Bei Delius Klasing ist jetzt das Handbuch zum neuen Trendsport erschienen: „SUP – Stand Up Paddling“ von Christian Bart vermittelt Kenntnisse über Material und Technik, führt durch die ersten Übungen bis hin zum effektiven Fitnesstraining mit dem SUP-Board und beschreibt die besten Anfängerreviere.

Segel-Manöver
Trimmen und Taktieren
Ebenfalls ganz neu auf dem Markt, aber schon als Standardwerk gehandelt, ist Perfekt Segeln – Know-how für die Praxis von dem britischen Auroentrio Jeremy Evans, Pat Manley und Barrie Smith. Ein Must-have für Seglerinnen und Segler, von Anfängern bis Profis, auf der Jolle wie auf der Yacht.

Segel-Praxis
Keine Angst vor schwerem Wetter
Bevor es rau wird auf der See, sollte sich jeder Skipper mit den Erfahrungen eines großen Wetterkenners und Navigators vertraut machen: Dietrich von Haeften hat mit Sturm, was tun? ein äußerst populäres Buch über eine sehr ungeliebte Wetterlage geschrieben. Die Sturm-Themen seines Longsellers reichen von Steuern und Navigieren über Leckschlagen, MoB-Suche, Wassereinbruch bis zur Bewältigung von Angstzuständen und mehr. Von Haeften war über Jahrzehnte in seinem Berufsleben so nah an den Wolken wie wenige sonst: Als Starfighterpilot kennt er sich mit den Aggregatzuständen von Wetter und Gefühlen bestens aus. Dietrich von Haeften vermittelt seine Kenntnisse in Lehrbücher und im Segel-Club-Elba auf Lehrgängen und in Segelkursen. Allerdings wird dieser wahre Segelgentleman 2010 – mit unvermuteten 70 Lenzen – seine letzte aktive Saison als Lehrer bestreiten.
Foto: Segel-Club-Elba
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